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8bit-Bienenvolk.de

Enzyklopedia Telespielensis

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8bit vereinfachte Bezeichnung für die Architektur des Hauptprozessors, mit der pro Takt 8bit verarbeitet werden kann. Die ersten CPU-basierenden Videospielkonsolen hatten eine 8bit-Architektur.

Mit der "bit"-Bezeichnung wurden die ersten Konsolen-Generationen voneinander unterschieden (siehe 16bit, 32bit)

wichtige 8bit-Konsolen:
1972 Magnavox Odyssey
1977 Atari 2600
1980 Mattel Intellivision
1982 Coleco ColecoVision
Atari 5200
1983 Nintendo NES / Famicom
Sega SG-1000
1985 Sega Master System
1986 Atari 7800
1987 NEC PC Engine / Turbo Grafx-16
16bit CPU-Architektur 16bit, siehe auch 8bit
wichtige 16bit-Konsolen:
1988 Sega Genesis / Mega Drive
1990 Nintendo SNES / Super Famicom
SNK Neo Geo
32 man benötigt 4 Bit um die Zahl 32 abzubilden
32bit CPU-Architektur 32bit, siehe auch 8bit
wichtige 32bit-Konsolen:
1993 Atari Jaguar
3DO 3DO Interactive Multiplayer
1994 Sony Playstation
NEC PC-FX
1995 Sega Saturn
64bit CPU-Architektur 64bit, siehe auch 8bit
wichtige 64bit-Konsolen:
1993 Atari Jaguar
1996 Nintendo 64
A
Activision 1979 in den USA von ehemaligen Atari Mitarbeitern gegründeter Publisher und Hersteller von Videospielen. In den Anfängen nur für Atari, seit 1980 für alle Plattformen. Heute einer der größten Publisher weltweit.

Bei früheren Activision Titeln konnten Spieler Highscores in Form von Beweisfotos einreichen und bekamen dafür ein "Goodie" in Form eines Aufnähers. Heute besteht diese Möglichkeit leider nicht mehr.

Adventure Vision Die Abenteuer-Vision ist eine 1982 von Entex Industries herausgebrachte Tabletop-Spielkonsole. Monitor und Joystick sind in das System integriert. Eine Besonderheit ist der Monitor, die Wiedergabe erfolgt über eine vertikale Reihe von 40 roten LEDs in Kombination mit einem drehenden Spiegel innerhalb des Gehäuses. Dies ermöglicht eine Auflösung von 150 x 40 Pixel in Monochrom Rot.

Das System scheiterte und Entex veröffentlichte lediglich vier Spiele: Defender, Super Cobra, Turtles, Space Force.

Amstrad GX4000 1990 in England erschienen. Im Prinzip ein modifizierter (Konsolisierter) CPC Computer. Amstrads Versuch als Computerhersteller auch im Konsolenmarkt Fuß zu fassen. Das Timing für eine 8bit Konsole war allerdings schlecht, da die 16bit Konsolen von Sega und Nintendo fast zeitgleich auf den Markt kamen.
Demzufolge verkaufte sich der GX4000 nicht gut, wurde nach kurzer Zeit sehr billig und nach wenigen Monaten die Produktion komplett eingestellt. über die kurze Lebensdauer erschienen offiziell 25 Spiele.

Nach diesem Fehlschlag zog sich Amstrad komplett aus dem Konsolen- und Computermarkt zurück.

Amiga 500 1987 von Commodore als Konkurrent zum erfolgreichen Atari ST veröffentlicht Besonders als "Spielcomputer" sehr erfolgreich, da Sound- und Grafikleistung den damals erhältlichen Konsolen und PCs überlegen war.
Arcade Ursprünglich Bezeichnung für alle Münzoperierenden Unterhaltungsmaschienen ( Coin-Op) die an öffentlichen Plätzen aufgestellt sind. Eingebürgert hat sich der Name aber für Videospielautomaten. Die goldenen jahre reichten von den späten Siebzigern bis Mitte der Neunziger, als Heimkonsolen von 2d zu 3d Grafik wechselten und die technische überlegenheit der Automaten abnahm. Bei uns nur noch selten zu finden, in Japan bis heute sehr populär.

Heutzutage wird der Name nicht nur für tatsächliche Automatenspiele benutzt, sondern auch für solche die sich ähnlich spielen, Arcade Games haben meist kurze Level, einfache und intuitive Steuerung und einen schnell ansteigenden Schwierigkeitsgrad. Videospiele die Arcade Games genannt werden teilen diese Eigenschaften oder sind direkte Portierungen.

Atari 1972 in den USA gegründet, Pionier im Bereich der Arcade-Spiele, Videospiel-Konsolen und Heimcomputer.

Videospielkonsolen von Atari:

  • Home Pong
  • Atari 2600
  • Atari 5200
  • Atari 7800
  • Atari XEGS
  • Atari Jaguar
  • Atari Lynx

2005 brachte Atari mit dem Atari Flashback eine Neuauflage des 2600/7800 auf den Markt, welche aber keinen Modulschacht mehr hat, sondern vorinstallierte Spiele auf einem internen Speicher. Die erste Version war fehlerbehaftet, deswegen wurde schnell ein gut funktionierendes Flashback II nachgelegt, mittlerweile gibt es schon den Flashback 4.

B
BeeCard Von Hudson Soft entwickelte Speicherkarte, Vorläufer der HuCard und eingesetzt bei MSX Computern. Um BeeCards abspielen zu können wurde ein Adapter in Form einer normalen MSX Cartridge benötigt (BeePack), in den dann von oben die BeeCard eingesteckt wird.

Auf BeeCard erschienen nur neun Spiele:
Adventure Island, Baseball Craze, Bomber Man, E-Piano III, Jet Set Willy, Pooyan, Star Force, Star Soldier, T-Plan

C
Capcom 1979 gegründeter japanischer Videospielentwickler und -publisher. Die ersten Capcom Spiele waren ausschliesslich Spielhallentitel. Später dann für alle Plattformen. Hauptsächlich zeichnet sich Capcom für die Entwicklung einiger herausragender Serien verantwortlich.
Caravan 1985 startete Hudson Soft eine großangelegte und (in Japan) sehr populäre Werbekampagne, das "Hudson All-Japan Caravan Festival". Markenzeichen dieser Tour war ein gelber Kleinbus der durch die Städte tourte. Der Wettbewerb fand jährlich in über 60 Städten in Japan statt. Das Spielgerät waren hauptsächlich shoot-em-ups, gespielt wurde mit 2 bzw. 5 Minuten Zeitlimit und dem Ziel den höchstmöglichen Score zu erreichen.

Von 1988-1992 gab es extra für die Caravans herausgebrachte limitierte HuCards die nur die Caravan-Stages enthielten und heute naturgemäß extrem rar sind und für unsummen verscherbelt werden.

Erschienene "Special Versions":

  • Power League
  • Gunhed
  • Final Soldier
  • Soldier Blade

Auf den Heim Versionen von Super Star Soldier, Final Soldier und Soldier Blade sind die Caravan-Stages ebenfalls enthalten. Warum von Super Star Soldier keine Special Version existiert bleibt verborgen. Für viele endet die Caravan-ära mit Soldier Blade, da es der letzte shmup war. Das Festival ging aber auf jeden Fall noch einige Jahre weiter, wie lange genau war bisher nicht definitiv zu ermitteln.

13 offizielle Caravan Titel:

  • 1985- Star Force - Famicom
  • 1986- Star Soldier - Famicom
  • 1987- Hector 87 - Famicom
  • 1988- Power League (Baseball) - PC Engine
  • 1989- Gunhed - PC Engine
  • 1990- Super Star Soldier - PC Engine
  • 1991- Final Soldier - PC Engine
  • 1992- Soldier Blade - PC Engine
  • 1993- Hi-Ten Bomberman
  • 1994- Hi-TenCaraBomb
  • 1995- Tengai Makyou Zero - Super Famicom
  • 1996- Saturn Bomberman - Sega Saturn
  • 1997- Super B Daman Fighting Fanix - Game Boy
  • 1998- The Miracle of the Zone
Carnival Von 1991-1993 organisierte Naxat Soft in Japan seine eigenen "Caravans" genannt Summer Carnival Tournaments.

Hier wurden nur Vertical-Shmups eingesetzten:

  • Spriggan Summer Carnival 91
  • Alzadick Summer Carnival 92
  • Recca Summer Carnival 92
  • Nexzr Summer Carnival 93

Bis auf Recca (Famicom) sind alle Titel für PcEngine erschienen. Spriggan hatte den Time-attack-modus integriert, Alzadick beinhaltet nur die Carnival-Version und von Nexzr wurde ein Jahr später eine spezielle Version mit dem Titel "Summer Carnival '93: Nexzr Special" veröffentlicht, hier wurden die Cutscenes entfernt und Time-attack-modes integriert

Clones Als Konsolen-Clone bezeichnet man Konsolen die mit der Software (teilweise auch dem Zubehör) des Vorbilds kompatibel sind, also eine technische Kopie. In den meisten Fällen ohne Zustimmung des Original-Herstellers. Die häufigsten und bekanntesten ihrer Gattung sind die sogenannten Famiclones, Kopien von Nintendos Famicom (NES). Clones existieren von allen erfolgreicheren Systemen, wobei die äussere Erscheinung nicht immer auf die Art des Klons schliessen lässt. Wegen Patentverletzungen sind fast alle Clones illegal, häufig auch wegen enthaltener kopierter/geklonter Software. Famiclones sind legal verkäuflich, da Nintendos Patente auf die NES Hardware abgelaufen sind.

Es gibt zwei Arten von Clones, die eine Startet die Spiele durch die Hardware, die andere durch Emulation. Die Hardware-Clones funktionieren dabei in der Regel besser, allerdings sind auch hier nicht immer alle Spiele kompatibel. Emulationsbasierte Clones sind selten und verhalten sich wie ein Emulator am Computer. Viele sind sogenannte Plug and Play Konsolen, in denen die Spiele vorinstalliert sind und keine Module verwendet werden können, häufig in Controller Form.

Eine weitere Form sind Handheld-Clones (z.B.NES/ SNES/ Mega Drive) in denen die Original Module portabel genutzt werden können, zusätzlich aber auch Anschlussmöglichkeiten für TV und Controller vorhanden sind.

Colecovision 1982 erschienene Heimkonsole der Firma Coleco. Erste Heimkonsole, die Spielhallen-Hits der damaligen Zeit fast originalgetreu bei Grafik und Sound wiedergeben konnte. Die mitgelieferten Controller mit Spiralkabel und einem zusätzlichen Nummernblock finden im Gehäuse Platz. Der Nummernblock ist hauptsächlich für die Spielauswahl zu Beginn zuständig, wird bei einigen Spielen aber auch während des Spiels benötigt. Hierfür gibt es spezielle bedruckte "Overlays", die über den Nummernblock geschoben werden können. Coleco war sehr zubehörfreudig, es erschienen diverse zusätzliche Controller:
  • - Super Action Controller: Joysticks die an ein Säbel ohne Klinge erinnern, mit vier Knöpfen, Nummernblock und einem "Speed-Roller". Es erschienen Spiele die extra für diese Controller optimiert waren (Super Action Baseball/Super Action Football/Rocky Super Action Boxing/Front Line), alle anderen funktionieren aber auch.
  • - Roller Controller: ein Trackball, kompatibel mit den Spielen Slither, Centipede, Victoria, Omega Race, Wargames.
  • - Driving Controller (Expansion Module #2) . Der Controller heisst Expansion Modul, wird allerdings an den Controllerport angeschlossen. Die speziellen Spiele für Lenkrad und Gaspedal sind Turbo/Destructor/Bump'n'Jump/Dukes Of Hazzard.
Durch den 9Pin Stecker können auch externe Controller/ Joysticks von z.B. Atari und dem Sega MegaDrive benutzt werden, ist aber u.U. durch den fehlenden Nummernblock nicht bei allen Spielen möglich, bzw. zu empfehlen. Desweiteren besitzt das Colecovision einen weiteren Anschluss für sogenannte Expansion Modules:
  • - Expansion Module #1: Extra Hardware die es ermöglicht fast alle Atari2600 Spiele mit dem Colecovision zu betreiben.
  • - Expansion Module #2: s.o.
  • - Expansion Module #3: Der nur in den USA erschienene sogenannte ADAM, der aus dem Colecovision einen vollwertigen Computer macht.

Nach dem Aus von Coleco übernahm die Firma TELEGAMES die Colecovision Rechte, brachte einige neue und viele der Original Spiele in neuem Design heraus. Telegames produzierte ausserdem einen Colecovision-Clone namens Personal Arcade (ursprünglich Bitcorp Dina 2in1). Es sind nicht alle Original Spiele kompatibel, insbesondere die für Spezialcontroller konzipierten. Das Spiel Meteorit Shower ist vorinstalliert und sonst nicht erhältlich.

Neben den 132 Original-Titeln existieren einige Prototypen, die "vielleicht" erschienen sind und Unmengen an Homebrews, deren Zahl immer weiter steigt.

Coin Op allgemein Bezeichnung für alle münzbetriebenen ("coin operated") Spielautomaten
Bsp. Flipper, Tischfußball, Airhockey, Plüschtier-Greifer, etc.

meistens sind mit Coin-Ops jedoch Videospiel-Automaten gemeint (siehe Arcade)

Controller Die Verbindung des Spielers mit der virtuellen Welt.
Es startete mit den sogenannte Joysticks, die an Arcade Automaten immer noch zum Einsatz kommen, ging über einige abstrakte Versuche mehr Bedienmöglichkeiten unterzubringen (Colecovision/Intellivision) und gipfelte dann in Nintendos revolutionären Famicom Controllern.

Die 1983 von Gunpei Yokoi entwickelten D-Pads wurden zum Standard und Vorbild für alles Folgende.

D
Data East 1976 als Hardwarehersteller für Arcade Automaten gegründet, seit 1978 aber auch Hersteller und Publisher von Videospielen.
Viele Lizenztitel sind von Data East.

Data East ging 2003 Bankrott.

Data West Nicht verwandt oder verschwägert mit Data East! 1984 in Japan gegründeter hersteller von Videospielen. In Europa eher unbekannt,da nur nur in Japan veröffentlicht, z.B. für PC Engine/ Fujitsu FM Towns/ Pioneer LaserActive

2002 schloss Data West seine Videospielabteilung, und macht heute u.a. in Navigationssysteme.

...
E
Electronic Arts 1982 in den USA gegründet und vor allem für seine Sportspiele bekannt, publiziert aber auch zahlreiche andere Titel. EA hat die ersten Jahre noch nicht selbst entwickelt und anfangs auch nur den Heimcomputer-Markt bedient. Erst ab den späten 80er-Jahren entwickelte das Unternehmen eigene Spiele, in den frühen 90ern weitete es das Geschäft auf den Konsolen-Markt aus. Heute einer der größten Publisher und Entwickler weltweit.
F
Fujitsu FM Towns Marty ...
G
Games Express ...
Genre ...
H
Handhelds Die Konsole für Unterwegs. Ausgestattet mit integriertem Monitor und Bedienelementen, meist batteriebetrieben und es gibt "unmengen" an Spielen auf Wechselmodulen o.ä. Multimedia-Player und Telefon sind keine Gamekonsole! Wer trotzdem was exotisches sucht:

Barcode Battler/ Tiger Game.com/ Cybiko/ Nokia N-Gage/ Game Park GP32/ Pandora/ Tiger Gizmondo

Die wichtigsten Handheld Konsolen :
Atari 1989 Lynx erste Handheld-Konsole mit Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung, Linkshänderbetrieb auf Knopfdruck, Spiele auf sogenannten Gamecards
1991 Lynx II überarbeitete Version, etwas kompakter und die Hintergrundbeleuchtung lässt sich ausschalten
Bandai 1999 WonderSwan Japan only,noch mit schwarz weiss Bildschirm.der Wonderswan lässt sich je nach Spiel quer oder hochkant bedienen.Die Spiele sind auf Modulen erschienen,aber grösstenteils textlastige RPGs.
2000 WonderSwan Color 2. Version, nur einige Monate nach dem Original Wonderswan veröffentlicht. Etwas grösser und schwerer und abwärtskompatibel. Nur wenige Games für den Color liefen auf der 1. Version
2002 SwanCrystal 3. und letzte Version, herausragende Neuerung ist der TFT Monitor
Milton Bradley 1979 Microvision erstes Handheld mit Wechselmodulen, die Module bestehen aus der kompletten Front, das Grundgerät enthält nur die Stromversorgung, Monitor und Tastenkontakte
NEC 1990 PC Engine GT Japan only. Farbmonitor mit Hintergrundbeleuchtung in der selben Grösse wie der GameBoy. Die Spielmodule sind HuCards,d.h. alle PcEngine Spiele funktionieren auch auf dem GT. Durch den recht kleinen Monitor und weniger Grafikleistung sind textlastige Spiele jedoch nicht zu empfehlen. Sehr hoher Stromverbrauch.
1991 TurboExpress das amerikanische(Turbografx) pendant zum GT.
PcEngine LT vollwertige tragbare PcEngine mit integriertem hochklappbarem Monitor. Allerdings durch fehlendes Batteriefach nur bedingt "tragbar". Meines Wissens teuerstes Gerät auf dem Markt. Bei Einführung umgerechnet ca.600ä heute unter 800ä schwer zu finden.
Nintendo 1980 Game & Watch LCD-Spiele, enthalten nur 1 spiel pro System
1989 Game Boy Die erste Weltweit erfolgreiche Handheldkonsole.
1996 Game Boy Pocket kleiner mit klarerem Display und weniger Batterien
1998 Game Boy Color wie der Pocket mit farbe, abwärtskompatibel
2001 Game Boy Advance überarbeitete Form, abwärtskompatibel
2003 Game Boy Advance SP erneut überarbeitete Form, jetzt im "Notebook"-Design. Durch Bildschirmbeleuchtung der erste im dunkeln nutzbare GB
2004 DS mit zwei Bildschirmen (Dual Screen) inklusive Touchscreen, nur noch zu Advanced Spielen abwärtskompatibel
2005 Game Boy Micro Mini Version des Game Boy Advance, nicht mehr abwärtskompatibel
2006 DS lite Neudesign des DS, etwas kleiner, bessere Monitore, mit Touchpen
2009 DSi erster Multimedia GameBoy, mit Kamera, Wlan, etc. Nicht mehr kompatibel mit Advance-Spielen.
2010 DSi XL ...DSi in grösser....
2011 3DS neuestes Modell jetzt mit 3DTechnik, abwärtskompatibel zu DS Spielen.
Sega 1990 Game Gear Farbmonitor, hoher Stromverbrauch, über einen Adapter konnten Master System Spiele betrieben werden; direkter Konkurent zum Game Boy, jedoch bei weitem nicht so erfolgreich
1995 Nomad Handheld für MegaDrive Module, US(ntsc) only
SNK 1998 Neo Geo Pocket Japan only , schwarz weiss, nur zehn Spiele erschienen, es sind aber fast alle Color Spiele nutzbar
1999 Neo Geo Pocket Color Farbmonitor ohne Hintergrundbeleuchtung. Wurde auch im Westen veröffentlicht. Der Color ist abwärtskompatibel mit allen Pocket Spielen.
Sony 2004 PSP1000 Auch "Fat" PSP genannt, Spiele sind auf optischen Datenträgern (UMD) erhältlich. Filme, Musik und Internet sind möglich
2007 PSP2000 Slim & Lite überarbeitete PSP, leichter und flacher. Videoausgabe für Fernseher mit Progressive Scan (also jeder moderne Flachbildschirm).
2008 PSP3000 überarbeitete Slim & Lite, besseres Display, NTSC Composite out hinzugefügt und der offensichtliche Hauptgrund für eine ‹berarbeitung, ein verbesserter Crack-Schutz
2009 PSP-go Slidescreen, keine umds dafür flashspeicher, Spiele gibts nur noch im online store.
2011 Playstation Vita Nachfolger der PSP, mit Touchscreen und dem ganzen ipod kram.Spiele sind wieder auch ausserhalb des Online stores erhältlich auf sogenannten NVGCards.
Hanimex HMG 2650 ...
Heimcomputer ...
Heimkonsole ...
HuCard Von Hudson Soft Ende der 80er entwickeltes Speichermedium für die Pc Engine. In den USA TurboChips genannt (nach der US-Version Turbografx16). Japan und US-Version sind nicht untereinander kompatibel. Japanische Spiele können jedoch mittels eines Adapters an US/EU Konsolen betrieben werden. Andersherum müsste zusätzlich zum Adapter noch die Konsole modifiziert werden.

Der Vorgänger der HuCard war die BeeCard , die an MSX Computern zum Einsatz kam. Der Nachfolger waren SHuCards für die Supergrafx Konsole, welche nicht abwärtskompatibel sind, aber vor der Pc Engine Version ihr Ende fanden. HuCards sind so gross wie EC-Karten, der "Inhalt" befindet sich in der schwarzen Fläche unter den Kontakten.

Es existieren ein paar wenige HuCards mit extra Speicher(sind "dicker"). Die Tennokoe Bank(externe Speicherkarte) und Populous haben Batterien, Street Fighter II hat zusätzlichen physischen Speicher.

Desweiteren gibt es 3 sogenannte System Cards die den zusätzlichen RAM liefern den die CD-addons benötigen und die Arcade Cards die als Speichererweiterung für die späteren CD-Spiele dienen.

HUD ...
Hudson Soft 1973 gegründeter japanischer publisher und Hersteller von Videospielen und videospielzubehör. Hudson Soft war der erste Drittanbieter für Nintendo,entwickelte in den Anfängen Spiele für Famicom,MSX,NEC PC-8801 und ZX Spectrum. Ausserdem entwickelte Hudson Soft eigene Speichermedien, sogenannte BeeCards für MSX-Computer.1987 brachte Hudson zusammen mit NEC die PC Engine heraus, in der die eigens entwickelten HuCards zum Einsatz kamen.

1985 veranstaltete Hudson Soft das erste "Caravan" Festival in Japan.

2011 wurde Hudson Soft endgültig von Konami übernommen.

Human Entertainment 1983 gegründeter japanischer Publisher und Hersteller von Videospielen. Human brachte Spiele für diverse Plattformen heraus, darunter unter anderem für Pc Engine, NES, Super Nintendo, Playstation.

Der Betrieb wurde 1999 eingestellt.

I
Imagic ...
Intellivision ...
Interton VC4000
Irem ...
J
K
Konami ...
Konsole ...
L
M
...
...
Magnavox ...
Magnavox Odyssey erschienen 1972, erste kommerzielle Spielekonsole
...
...
MSX ...
Multinorm ...
N
Namco ...
Namcot ...
Naxat Soft ...
NEC ...
Neo Geo ...
Nintendo Zunächst Hersteller für Spielzeug aller Art (Spielkarten, "Ultra Hand", "Love Tester", Light Guns, ...). Dann Einstieg in den Arcade und Heimkonsole-Markt. Riesige Erfolge mit NES und SNES, sowie später noch einmal mit der Wii, sowie vielen bekannten Spiele-Serien (Mario, Zelda,...).

Heimkonsolen:
1977 Color TV-Game erste Heimkonsole von Nintendo, verschiedene Nachfolger bis 1980
1983 Famicom / NES 8bit Spielkonsole, als "Family Computer" in Japan erschienen, in Amerika und Europa unter dem Namen "Nintendo Enterntainment System", definierte des grundsätzliche Design des Gamepads
1990 SNES / Super Famicom 16bit Spielkonsole

Tragbare Spielkonsolen ...

O
Odyssey 2 ...
P
...
Pc Engine ...
Philips ...
Pirates ...
Playstation ...
Q
Quelle ...
R
Region Lock ...
Repros ...
RPG ...
Run and Shoot ...
S
Sega ...
SNK ...
Supergrafx ...
T
Taito ...
Turbografx-16 ...
U
Unlicensed ...
V
Vectrex ...
Videopac ...
W
...
X
...
Y
...
Z
...

letzte Aktualisierung: 09.12.2016 |sS|